WAS IST EINE INTRAOKULARLINSE?

WAS IST EINE INTRAOKULARLINSE

Intraokularlinsen sind eine der am häufigsten verwendeten Behandlungsmethoden. Das Ausmaß von Erkrankungen der Brechungsfehler ist in einigen Fällen sehr hoch. Einige dieser Patienten sind für eine Laserbehandlung nicht geeignet. Für solche Situationen wurden viele verschiedene Techniken entwickelt. Eine dieser Techniken ist die Verwendung von Intraokularlinsen. Einer der Hauptvorteile von Intraokularlinsen besteht darin, dass die Behandlung rücknehmbar ist. Das heißt, Linsen können im Falle eines Risikos oder einer Unzufriedenheit entfernt werden.

DIESE METHODE IST GEEIGNET FÜR;

Personen, die für eine Laserchirurgie nicht geeignet sind

Myopie höher als 7 Dioptrien

Hypermetrope höher als 3 Dioptrien

Es kann bei Astigmatismus über 3 Dioptrien angewendet werden.

WIE IST DAS BEHANDLUNGSVERFAHREN?

Nach der eingehenden Untersuchung durch den Facharzt und den erforderlichen Untersuchungen können Patienten von der Operation profitieren. Im Betrieb wird ein kleinerer Einschnitt von 3 mm vorgenommen. Der Membran der Linse wird in runder Form entfernt. Die Linse im Auge wird dann durch ein Gerät, das Ultraschallwellen aussendet, verflüssigt und absorbiert. Nach diesem Schritt wird die Linse durch eine neue faltbare Linse ersetzt. Unmittelbar nach dem Einführen der Linse durch den Einschnitt nimmt sie bei Körpertemperatur ihre normale Form an und passt sich dem Auge an.

Bei dieser Behandlungsmethode wird die Linse im Auge entnommen und durch eine andere Linse ersetzt. Ein Teil dieser Linse ermöglicht es, den nahen Abstand zu sehen, ein anderer Teil ermöglicht es, den weiten Abstand zu sehen. Das Sehvermögen erreicht innerhalb von 1-2 Tagen nach der Operation das normale Niveau. Dies kann natürlich von Person zu Person unterschiedlich sein.

WAS IST NACH DER OPERATION ZU BEACHTEN?

Der Patient sollte am Tag der Operation eine Schutzbrille tragen. Der Patient muss nach der Operation nicht im Krankenhaus bleiben. Wenn in der Hornhaut kein Ödem auftritt, kehrt das Sehvermögen am nächsten Tag zur Normalität zurück. Nach der Operation gibt der Arzt dem Patienten Augentropfen mit Antibiotika und Cortison. Sie müssen diese Tropfen gemäß dem von Ihrem Arzt gegebenen Plan verwenden. Routinekontrollen werden postoperativ durchgeführt. Diese Kontrollen sind postoperativ am 1. Tag, in der 1. Woche, im 1. Monat und im 3. Monat. Der Arzt kann jedoch die Häufigkeit und Dauer ändern.

WAS SIND DIE VORTEILE?

  • Diese chirurgische Methode wird seit ungefähr 15 Jahren praktiziert.
  • Der weltweite Einsatz nimmt von Tag zu Tag zu und die Erfolgsquote ist hoch.
  • FDA-zugelassenes Einzellinsen- und Membransystem.
  • Minimale Schädigung der Augenstrukturen.
  • Passt perfekt zu Auge und Körper.
  • Linse ists ehr dünn und zart, damit es leicht in die Augen passt.
  • Es ist eine reversible Methode. Die Wirkung ist nicht dauerhaft, kann bei Gefahr beseitigt werden.
  • Es liegt keine Trockenheit im Auge vor, da die Methode die Hornhaut nicht berührt.
  • Die postoperative Wiederherstellung des Sehvermögens erfolgt innerhalb eines Tages.
  • Während der Operation wird eine Lokalanästhesie durchgeführt.
  • Reflektiert nicht im Auge. Es fällt also nicht auf.
  • Es kann alle Augenfehler behandeln.
  • Es sind keine Eingriffe in das Augengewebe erforderlich, und die natürliche Struktur wird nicht beeinträchtigt.
  • Hornhautzellen werden geschützt.

KANN EIN PROBLEM NACH DIESER CHIRURGIE AUFTRETEN?

Nach der Intraokularlinsenoperation können folgende Probleme auftreten:

Beibehaltung der Augennummer: Bei solchen Problemen kann die Augennummer durch ein Excimer-Laser-Verfahren zurückgesetzt werden.

Hornhautödem: Es kann zu Hornhautödemen kommen. Dies ist ein Problem, das mit Tropfen vom Arzt verabreicht behandelt werden kann.

Glaukom: Es ist ein Problem, das bei allen intraokularen Operationen auftreten kann. Dieses Problem verursacht Augenschmerzen. Es verschwindet jedoch auch mit Tropfen, die der Arzt verabreicht. Sehr selten kann ein zweiter Eingriff erforderlich sein.

Katarakt: Wenn während der Operation Kontakt mit der natürlichen Linse besteht, kann die Entwicklung eines Katarakts beginnen. In seltenen Fällen kann eine Kataraktoperation erforderlich sein.

Infektion im Auge: Schwerwiegende Infektionen sind selten. Frühes Eingreifen ist eine Voraussetzung.

Blutung: Im Irisgewebe können Blutungen auftreten. Es ist eine Situation, die leicht zu kontrollieren ist.